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Wir fordern, was auch umsetzbar ist, wir wollen, was die Studierenden wollen und wir setzen auf Diskussion statt Konfrontation. Die JUSO-Hochschulgruppe hat sich zum Ziel erklärt, die Studienbedingungen entscheidend zu verbessern. Außerdem kämpfen wir für die Abschaffung von Studiengebühren!
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Unser zentrales Bestreben ist dabei, das Leben der Studis auf dem Campus in allen Bereichen besser zu gestalten. In erster Linie natürlich in der Hochschulpolitik. Die Hamburger Politiker müssen immer wieder von Neuem begreifen, welche Wichtigkeit Bildung für diese Stadt und das Land hat. Gerechtigkeit in der Bildung ist der Schlüssel zu einer funktionierenden und demokratischen Gesellschaft. Wer zügig studieren will, muss das können. Wer sich intensiv wissenschaftlich ausbilden lassen will, soll nicht daran gehindert werden. Der Geldbeutel der Eltern darf nicht entscheiden! Deshalb kämpfen wir gegen Studiengebühren und setzen uns für Konzepte ein, mit denen auch Nicht-Abiturienten ein Studium aufnehmen können. Talente finden sich nicht nur an Elite-Unis, sondern genau so an der Hamburger Universität. Um gute Professoren und Dozenten in die Stadt zu locken und den Studierenden Möglichkeiten zur optimalen Entfaltung zu bieten, brauchen wir sehr hohe Übergangsquoten vom Bachelor zum Master. Wir beraten unsere eigene Partei, arbeiten mit dem Landesverband der Jusos zusammen und halten Kontakt zu den verschiedenen Bürgerschaftsfraktionen, um sicherzustellen, dass in Hamburg gute und gerechte Hochschulpolitik gemacht wird. An der Uni selbst sind wir darauf bedacht, dass das Interesse der Studis in allen Bereichen gewahrt wird.
Studieren bedeutet noch viel mehr als Lernen – studentisches Leben ist vielfältig. Deshalb setzen wir uns auch auf anderen Gebieten ein. Wir versuchen, mit verschiedensten Projekten den Campus zu beleben. Aktionen wie das Campus-Festival oder der Fakultäten Cup laden zum Mitmachen ein und etablieren den Campus und die Uni als Lebensmittelpunkt der Studierenden, weit über den Stundenplan hinaus. Außerdem kümmern wir uns darum, dass die Studierenden in der Stadt wieder ernster genommen werden. Dazu müssen wir auch eine höhere Wahlbeteiligung bei studentischen Wahlen erreichen, um eine größere Legitimation unserer Arbeit und mehr Mitbestimmungsgewicht im zähen Ringen um die verschiedenen Interessen, die auf dem Campus herrschen zu bewirken.
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