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Die JUSO-Hochschulgruppe ist für den heißen Wahlkampf auf dem Campus gut aufgestellt. So viele Jusos wie in keinem Jahr zuvor werden in den nächsten zwei Wochen auf dem Campus präsent sein. Neben vielen Flyern und Flugblättern setzen die Jusos wieder auf Gespräche durch Info-Stände direkt auf dem Campus. Wählen könnt ihr vom 11. bis 15 Januar an den Urnen überall auf dem Campus!
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Pressemitteilung:
Auf der heutigen Mitgliedervollversammlung hat die Juso Hochschulgruppe ihren neuen Vorstand für das kommende Jahr gewählt. Séverin Pabsch (24, Jura) wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Pabsch ist ebenfalls Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Anja Riegel (22, Chemie), die im AStA für Hochschulpolitik und Fachschaftsvernetzung verantwortlich ist. Zum Kassierer wurde David Fürcho (Anglistik) gewählt, Beisitzer wurden Vera Zielasko (Jura) und Lukas Hoppenau (Physik).
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Der frisch gewählte Vorstand wird die erfolgreiche Arbeit fortsetzen. Seit vier Jahren sind die Jusos im AStA vertreten und die stärkste Kraft im Studierendenparlament. Vorsitzender Séverin Pabsch: „Ich freue mich sehr über das Wahlergebnis und bedanke mich für das ausgesprochene Vertrauen. Mit diesem hervorragenden Team werden wir voller Kraft und neuer Ideen in die kommenden Wochen und Monate starten.“
Der neue Vorstand beginnt seine Arbeit in einer hochpolitischen brisanten Zeit. Auf der Versammlung wurde – ebenfalls einstimmig – eine Resolution [157 KB]
verfasst, die sich mit der aktuellen Situation auf dem Campus auseinandersetzt und den Fokus auf den wahren Grund für die hochschulpolitischen Probleme richtet – die Bildungspolitik des schwarz-grünen Senats. Pabsch: „Die Universität neigt dazu, sich zu zerstreiten und in Lager aufzuspalten. Lachender Dritter ist meist die Politik. Wir werden dafür arbeiten, dass der Unmut über die Missstände den richtigen Adressaten findet: Den Hamburger Senat.“
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Seit letzter Woche ist auf dem Campus der Universität Hamburg der größte Hörsaal das Audimax besetzt. Es geht um den Kampf für bessere und gerechtere Bildung. Die Juso-Hochschulgruppe fordert die schwarz-grüne Landesregierung auf, nicht länger an alten Denkmustern festzuhalten, sondern mutig zu handeln.
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Wir fordern mehr Geld für die Bildung in dieser Stadt, Abschaffung der Studiengebühren, eine Demokratisierung der Universität und eine bitter nötige Reform der Reform. In vielen Bereichen sind die Bachelor und Master Studiengänge eine Katastrophe. Es muss eine Uni übergreifende Konferenz zu diesem Thema geben, in der Leitlinien erneut diskutiert und vor allem Studiengänge unterstützt werden, die mit der Konzeption überfordert sind. Bildung ist kein Randthema, es ist das wichtigste Thema aller Generationen.
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Die Juso-Hochschulgruppe ist nach Dresden gereist, um zum einen die Kampagne "Wir kämpfen für Dich!" im Rahmen des Dröscher Preises zu präsentieren und zum anderen, um den Neuanfang der SPD hautnah mitzuerleben. Vier Tage boten genug Zeit, um auch mit Vertretern anderer Juso-Hochschulgruppen im Bundesgebiet ins Gespräch zu kommen und die desaströse Bildungspolitik zu diskutieren.
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Der Bundesparteitag in Dresden war eine Überraschung. Der neue Vorsitzende und frühere Umweltminister Sigmar Gabriel überzeugte mit einer Rede, die den Nerv der Basis getroffen hat. Die SPD hat sich auch in Dresden als Bildungspartei bekannt und gebührenfreie Bildung mit einer absolut notwendigen Chancengleichheit in den Mittelpunkt des zukünftigen Programms gestellt. Des Weiteren konnten wir als Juso-Hochschulgruppe sehr viel Zuspruch für unsere Arbeit an der Universität Hamburg erfahren. Viele Jusos aus ganz Deutschland sind depremiert über die Zustände an ihren Unis, sei es die Nicht-Existenz von Verfassten Studierendenschaften oder die Schwierigkeiten mit den Listen vor Ort. Selten wird Hochschulpolitik so professionell und nah an den Studierenden gemacht, wie in Hamburg. Wir Jusos waren deswegen auch für den Dröscher Preis nominiert, da wir mit unserer Wahlkampagne "Wir kämpfen für Dich!" viele Studierende dazu bewegen konnten, sich für Hochschulpolitik zu interessieren und ihre Stimme abzugeben. Die Juso-Hochschulgruppe wird weiterhin dafür sorgen, dass zum einen an der Universität Hamburg ein AStA existiert, der sich um die wirklichen Probleme, Wünsche und Sorgen der Studierenden kümmert und zum anderen, dass die SPD in Hamburg sowie im Bund für eine bessere und gerechtere Bildung steht. Vor allem aber bieten wir auch in Zukunft eine Möglichkeit, sich an der Uni zu engagieren und mitzumachen. Je mehr wir sind, desto mehr können wir erreichen!
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Auf der ersten Sitzung des Studierendenparlamentes wurde über den neuen Preis für das Semesterticket abgestimmt. Der AStA hat nach langen Verhandlungen in Zusammenarbeit mit allen ASten der Stadt Hamburg einer Erhöhung von etwa 4 Euro für das Semesterticket zugestimmt. Dies war ein schwieriger Kompromiss, der es ermöglicht, dass wir Studierende weiterhin für 144 Euro ein sechmonatiges Ticket für den Gesamtbereich erhalten. Wir Jusos stehen für das Semesterticket - Linke.SDS und Grüne disqualifizieren sich in dieser Frage.
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Seit Jahren kämpfen die jeweiligen AStA-Vertreter für ein sozial verträgliches Semesterticket. Die Verhandlungen mit dem HVV werden immer schwieriger, vor allem durch die unsoziale Politik des schwarz-grünen Senats. Seit Monaten verhindern CDU und Grüne, dass es in Hamburg wieder ein Sozialticket gibt, obwohl es im Koalitionsvertrag verankert ist. Es geht um die Grundsatzfrage, ob man finanziell benachteiligte Hamburgerinnen und Hamburger von der notwendigen Mobilität in einer Großstadt ausschließt, oder es in einer reichen Stadt wie Hamburg möglich ist, diese Menschen solidarisch zu unterstützten, um so eine Ausgrenzung zu vermeiden. Das Semesterticket gehört zu den notwendigen Angeboten, um Studierenden das Leben in dieser Stadt zu ermöglichen. Die Preispolitik des HVV ist dabei ein Skandal! Wir Jusos setzen uns auch in Zukunft dafür ein, dass es zu keinen großen Preissteigerungen kommen wird, und dass, wie in diesem Jahr, die Leistung weiter ausgebaut wird. Gegen das Semesterticket zu stimmen oder sich gar zu enthalten ist unsozial und gegen die Interessen der Studierenden.
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Pünktlich zum Semesterstart bietet die Juso-Hochschulgruppe allen Interessierten die Möglichkeit, uns einmal kennenzulernen, in ungezwungener Atmosphäre Grundsätzliches über unsere Hochschulpolitik zu erfahren und natürlich die Möglichkeiten aufgezeigt zu bekommen, bei uns mitzumachen.
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Los geht es um 19 Uhr in der Down Under Bar. Diese möchtegern australische Bar ist an der Ecke Grindelallee/Edmund Siemers Allee. Wer sich unsicher ist, kann uns vorher per Mail kontaktieren, dann machen wir einen Treffpunkt aus und gehen zusammen hin. Jede und jeder ist herzlich Willkommen... Nimm Platz - Mach mit!
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Die Juso-Hochschulgruppe ist mit der Wahlkampagne "Wir kämpfen für Dich!" für den Dröscher Preis nominiert worden. Dieser Preis wird auf dem Bundesparteitag der SPD in Dresden vergeben und soll die beste Kampagne des Jahres küren. Die Juso-Hsg hat sich mit der Kampagne beworben, die vor zwei Jahren zu einem sehr erfolgreichen Wahlsieg geführt hat. Mittlerweile haben bundesweit Jusos diese Idee kopiert und versuchen so, Studierende für unsere Hochschulpolitik zu begeistern.
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"Wir hatten damals nicht geglaubt, dass uns noch was Gutes einfällt und dann kam die Idee mit dem Stuhl" erinnerte sich die HSG-Vorsitzende Marzieh auf dem letzten Treffen an die verzweifelte Suche nach einer zündenden Idee für den Uni-Wahlkampf im Wintersemester 2007/08. Der rote Stuhl steht für einen Sitz im Parlament. Wir Jusos nutzen unsere Parlamentssitze, um für Dich zu kämpfen und eine vernünftige Hochschulpolitik zu betreiben. Auf vielen Stuhl-Fotos sind ausschließlich Mitglieder der Juso-HSG, die für ihre Herzensangelegenheit aufs Foto gegangen sind. Marzieh und Martin, die beide auf den Plakatmotiven abgebildet waren, konnten sich über eine uniweite Bekanntheit in diesem Semester freuen. 9 Sitze erreichte die Juso-Hochschulgruppe in dem Jahr und konnte die erfolgreiche AStA-Politik fortsetzen. Die Nominierung zum Dröscher-Preis spornt an...für den nächsten Wahlkampf in diesem Jahr!
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Was wie eine Selbstverständlichkeit wirkt, ist nicht nur logistisch eine Herausforderung: Jeden Tag strömen zahlreiche Studierende zum Mittag in die insgesamt 13 Mensen des Studierendenwerks und finden eine warme Mahlzeit, eine große Auswahl sowie günstige Preise vor.
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Nicht umsonst ist das Studierendenwerk Hamburg vor kurzem mit dem Frankfurter Preis der deutschen Gemeinschaftsverpflegung ausgezeichnet worden. Stetig verbessern sich das Angebot und die Zusammenstellung der Speisen. Dabei bedarf es einer großen Anstrengung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, damit der Alltag in einer Großküche reibungslos verläuft. Die Juso-Hochschulgruppe möchte sich vor Ort ein Bild von den Abläufen eines so großen Gastronomiebetriebes machen. Hier kannst Du all deine Fragen rund um den Mensabetrieb loswerden. Interessierte sind herzlich Willkommen zur Mensa-Führung am Dienstag, den 30.06.09 um 10 Uhr. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, bitten wir um eine Anmeldung unter jusos.uhh@gmail.com. Weitere Infos zum Treffpunkt gibt es per Mail.
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Die Juso-Hochschulgruppe stellt sich gegen die Pläne des Senats, die im Wissenschaftsförderungsgesetz eingang gefunden haben. Die Abschaffung der akademischen Selbstverwaltung vor einigen Jahren war ein großer Fehler und anstatt ihn zu korrigieren, wird es sogar noch schlimmer! "Die Bildungspolitik ist ein reines Versuchslabor und zeichnet sich durch unsoziale Härte sowie eine erschreckende Oberflächlichkeit aus!" begründet Marzieh den Protest der Juso-HSG. Am Mittwoch beteiligen sich die Jusos auf dem Campus an der Bildungsdemo. Los geht es um 10 Uhr und der Demonstrationszug endet auf dem Rathausmarkt. Kommt alle vorbei und setzt mit uns ein Zeichen!
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Diese Woche wird gegen die Bildungspolitik des schwarz-grünen Senats protestiert. Die Monate haben gezeigt, wohin CDU und die Grünen wollen: Mehr Zentralisierung, weniger Demokratie, unsoziale Studiengebühren, Elitenbildung und Baupläne statt Wissenschaftspolitik!
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Am Wochende vom 15.-17. Mai fand das Bundeskoordinierungstreffen der Juso Hochschulgruppen statt. Séverin und Marzieh haben in Heidelberg unsere Hochschulgruppe würdig vertreten. Für die Bucerius Law School ist Carl- Philip Schöpe mitgefahren. Durch zahlreiche Redebeiträge und Änderungsanträge, sowie einem eigenen Antrag zum Thema Sperrung von Kinderpornographie-Seiten hat sich die hamburger Fraktion das gesamte Wochende lang bemerkbar gemacht.
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Die Hochschulgruppen beschlossen unter anderem Anträge zum Thema Schule und Hochschulzugang. Am Freitag sprach die stellvertretende Parteivorsitzende Andrea Nahles zu den Hochschulgruppen. Am Sonntag bekam das BKT im Vorfeld der Besprechung des Antrags zum Thema Europa Besuch von der Europaabgeordentin Evelyne Gebhardt. Wir brachten konstruktive Kritik zu den Antragsinhalten an, die uns unrealistisch erschienen und stießen damit auf sehr viel Resonanz. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass eine ernsthafte Politik, die sich auf die Interessen der Studierenden beruft, auszahlt. Die Hamburger sind präsent! Wir werden die BKTs immer bereichern und müssen dafür sorgen, dass unsere Stimme gehört wird.
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Ab Montag, den 11.05. trifft sich die Juso-Hochschulgruppe jeden 2. und 4. Montag im Monat. Los geht es immer um 18 Uhr. Die Treffen finden im Freiraum des AStA statt. Auf den Treffen wird die aktuelle politische Lage und unsere Positionen diskutiert. Außerdem planen wir die Aktivitäten für das Sommersemester 2009. Komm vorbei - mach mit! Jede und jeder ist herzlich Willkommen und kann mitmachen.
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Der neue AStA ist gewählt und kann ab sofort seine Arbeit aufnehmen. Die Jusos werden sich auch in diesem Jahr für einen starken AStA, die Politisierung der Studierenden und für viele studentische Initiativen einsetzen. Außerdem stellt die Juso-HSG das dritte Mal in Folge einen Vorsitzenden und freut sich, dass Severin Pabsch zusammen mit Aleksandra Szymanski von der Wiwi-Liste ein starkes Team für die kommende Arbeit im AStA bilden werden.
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In der Nacht zum Freitag ist ein neuer AStA bestehend aus der Juso-HOCHSCHULGRUPPE, Mediziner Liste, Jura-Liste, Liberale Hochschulgruppe und WiWi-Liste gewählt worden! Neben dem Vorstand sind noch Jusos als Referenten bestätigt worden: Anja Riegel als Referentin für Hochschulpolitik und Fachschaftsvernetzung sowie Timo Hempel als Referent für Kultur. Es liegen viele Aufgaben vor Ihnen und wir sind froh, dass auch weiterhin die Studierenden eine starke Interessenvertretung haben werden! Vor allem bei dem Thema Univerlagerung zeigen die Jusos und der AStA sich kämpferisch: „Wir werden uns weiterhin offensiv an der Diskussion beteiligen und deutlich machen, dass nur die Entwicklung der Universität ausschlaggebend für eine Entscheidung sein darf. Die Studie hat gezeigt, dass ein Umzug auf den Kleinen Grasbrook den Interessen der Studierenden in keiner Weise gerecht wird. Wir werden für einen Verbleib in Eimsbüttel kämpfen“, betont Séverin Pabsch bei seinem Amtsantritt.
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